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Warum bin ich ein LEO geworden?

Clemens LE Vorarlberg

Wir leben in einer Zeit, wo die Technik uns paradoxerweise so viel Zeit gibt, aber auch gleichzeitig so viel Zeit in Anspruch nimmt, dass der persönliche Kontakt zu anderen Menschen, Freunden und Familien fast ausschließlich nur noch auf elektronischem Wege stattfindet, Stichwort E-Mail, Facebook, WhatsApp etc. Durch den Fortschritt der Technologien wurde alles einfacher, mit einem Klick eine Spende abgeben oder mit einem Online-Formular bei einer Initiative mitmachen, um bedürftigen Menschen zu helfen und das alles bequem von Zuhause aus. Da frag ich mich wo bleibt der persönliche Kontakt? Wo bleibt die Aktivität?

Genau aus diesem Grund bin ich ein LEO geworden. Bequem von Zuhause aus anderen Leuten helfen kann jeder (sofern er die finanziellen Möglichkeiten hat), doch selber aktiv werden, versuchen, etwas zu bewegen und die persönlichen Kontakte pflegen, tun nur wenige junge Leute und diese wenigen jungen Leute finde ich im LEO Club. Wieso sollte man einfach nur Geld an gemeinnützige Organisationen spenden, wenn man selber Teil einer werden kann? Ich wollte (und will natürlich immer noch) selber ein Teil werden und meine Zeit einfach mit einer gleichgesinnten Gruppe verbringen, um aktiv zu werden und anderen Menschen zu helfen.

Der LEO-Club bietet mir die Möglichkeit, Bekanntschaften zu schließen, Menschen kennenzulernen und das Wichtigste: Freundschaften zu schließen. Was gibt es Besseres, als sich mit Freunden zu treffen, zusammenzusitzen und etwas zu organisieren und schlussendlich jemandem geholfen zu haben? Das Motto der LEO’s „Wir helfen persönlich, rasch, direkt und unbürokratisch“

Clemens LE (23), Vorarlberg